Willkommen

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Ich bin …

Madeleine Eckardt-Venth, Diplom-Musiktherapeutin (FH), Neurologische Musiktherapeutin und Heilpraktikerin (Psychotherapie).

Ich biete Musiktherapie für alle Altersstufen mobil in Verl und Umgebung (Gütersloh, Bielefeld, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Herford, Detmold, Bad Salzuflen und Paderborn) in Einrichtungen und im häuslichen Umfeld sowie ab 10. Januar 2017 in meiner Praxis in Gütersloh, Neuenkirchener Str. 28 an.

Nehmen Sie Kontakt zu mir auf, wenn Sie weitere Fragen haben und für sich, Ihr Kind oder Ihren Angehörigen Musiktherapie wünschen.

Fon 0176 – 24 667 823

info@celesta-musiktherapie.de

News

Juli 2017/ Sicherung meines Qualitätsmanagements: Zertifizierung durch die DMtG

Seit dem 1. Juli kann ich den Berufstitel „Musiktherapeutin DMtG“ führen. Ausschließlich qualifiziert ausgebildete Musiktherapeuten mit mehrjähriger Berufserfahrung erfüllen die Voraussetzungen, um ein zertifiziertes Mitglied in dem größten Musiktherapeutischen Berufsverband Deutschlands, der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft (DMtG) mit derzeit knapp 1500 Mitgliedern, zu werden. 

Der Titel – mit einer Geltungsdauer von 5 Jahren –  verpflichtet, entsprechend der Fortbildungsordnung der DMtG, zur regelmäßigen Weiterbildung in Theorie und Praxis der Musiktherapie. Berufsbegleitende, kontinuierliche Schulungen dienen der Qualitätssicherung und sollen damit meinen Patienten eine bestmögliche Behandlung nach aktuellem Stand therapeutischer Verfahren ermöglichen.

               


Juni 2017/ Neue Studie: „Reit- und Musiktherapie fördern die Erholung nach Schlaganfall“

Rhythmus- und Musiktherapie hilft Betroffenen nach Schlaganfall (zwischen 10 Monate und 5 Jahre nach Ereignis) Gleichgewicht, Griffstärke und höhere kognitive Funktionen (Arbeitsgedächtnis) signifikant zu verbessern. Die Ergebnisse, der am 15.06.2017 veröffentlichten, randomisierten und kontrollierten schwedischen Studie, können Betroffenen und Angehörigen Mut geben, nach einer neurologischen Rehabilitation weiter zu gehen und musiktherapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen. (Studien-Download als PDF; engl.)

In meiner ambulanten Praxis in Gütersloh biete ich Musiktherapie nach Schlaganfall an. Hier setze ich auf Wunsch auch gezielt einzelne Techniken der Neurologischen Musiktherapie (nach Thaut) ein, um mit individuellem Schwerpunkt Funktionen zu verbessern, wie:

  • Bewegungen, Beweglichkeit und Koordination der Arme und Beine
  • Tonusregulation und Entspannung
  • Motivation, Krankheitsverarbeitung, Selbstwertgefühl und Stimmung; soziale und interaktive Kompetenzen
  • Sprache und Sprechen
  • Konzentration, Handlungsplanung und Gedächtnis. 

Faltblatt: Musiktherapie in der Neurologischen Rehabilitation

Quellen: 1. Stroke – wissenschaftl. Fachzeitschrift der „American Heart Association“ und der „American Stroke Association“, 15.06.17 (2017; doi: 10.1161/STROKEAHA.116.016433);   2. aerzteblatt.de – dt. Veröffentlichung, 18.06.17 (https://www.aerzteblatt.de/)


Dezember 2016/ Neuer Kurs: „MUSIK & KREATIVITÄT“ fand in der letzten Stunde im Kindergarten St. Judas-Thaddäus/Sürenheide mit Eltern und Geschwistern statt

Für insgesamt 14 zukünftige Schulkinder begann am 20.09.2016, nach erfolgreichem Abschluss des 10-stündigen Kurses „MUSIK & TANZ“ im Juli 2016, das zweite Musikkursangebot „MUSIK & KREATIVITÄT“. Zwei weitere Gruppen erhielten den Musikkurs parallel dazu in der Städtischen Kindertageseinrichtung „Im Zwergenland“ in Verl-Sürenheide.

In dem freiwilligen Zusatzangebot, dass vom Familienzentrum Verl & Sürenheide finanziert wird, können Kinder sich spielerisch, kreativ und aktiv mit der Welt der Musik vertraut machen sowie unterschiedlichste, einfach spielbare Musikinstrumente verschiedener Kulturen kennenlernen und ausprobieren. Konzentration, Denken, Selbstvertrauen und schöpferische Fähigkeiten werden gestärkt. Die Förderung von Kreativität durch Musik, Musikimprovisationen, Malen und Bewegung ist ein besonderer Schwerpunkt meines Kurses, der diesmal unter dem Thema indianische Lebensweise und Philosophie stand.

Alle Kurskinder konnten am 29.11.2016 Eltern und Geschwister an einer „MUSIK & KREATIVITÄTs“-Stunde teilhaben lassen und mit ihnen in Anleitung zusammen singen, tanzen und trommeln. Sie zeigten stolz ihr Können, sangen ein selbstgeschriebenes Lied und führten als Höhepunkt der Stunde einen eigenen Indianertanz auf.  

„MUSIK & KREATIVITÄT“ wird im kommenden Jahr, ab dem 24. April 2017, auch wieder in der katholischen Kindertagesstätte St. Anna in Verl angeboten.

Celesta-Musiktherapie gitarre auf schoß 72dpi  Celesta-Musiktherapie gitarren-duo 72dpi  Celesta-Musiktherapie indianer-runde 72dpi  Celesta-Musiktherapie indianer-geheim 72dpi  Celesta-Musiktherapie eltern-kinder-spiel 72dpi  Celesta-Musiktherapie ich und meine gitarre 72dpi  Celesta-Musiktherapie gitarren-rock 72dpi

Celesta-Musiktherapie indianer-trommeln 72dpi  Celesta-Musiktherapie indianer-blick 72dpi


April 2016/  Neuer Kurs: „Musik & Sprache U3“ als Zusatzangebot  für die Kinder des Kindergartens St. Judas-Thaddäus läuft vielversprechend

Am Donnerstag, den 18.02.2016, hat mein wöchentlich stattfindender Gruppenkurs „Musik und Sprache“ in den Räumlichkeiten des katholischen Kindergartens St. Judas-Thaddäus in Sürenheide begonnen. Das freiwillige Zusatzangebot, dass vom Familienzentrum Verl & Sürenheide unterstützt wird, richtet sich an 2-jährige Kinder mit einer Begleitperson, die sich spielerisch und aktiv mit der Welt der Musik und Sprache über insgesamt 10 Kursstunden à 60 Minuten beschäftigen möchten.

Die sprachliche Förderung ist dabei ein besonderer Schwerpunkt meines Kurses. Denn Musik bereichert die kindliche Entwicklung und fördert die Sprache.

Die Kursteilnehmer lernen ein altersgerechtes und abwechslungsreiches Repertoire an jahreszeitlichen Liedern, an Sprechversen, an Kreis-, Spiel- und Bewegungsliedern mit und ohne Instrumente sowie Klatsch-, Handgesten- und Fingerliedspielen kennen. Erste Erfahrungen können mit leicht spielbaren Musik- und Effektinstrumenten aus unterschiedlichen Kulturkreisen, mit dem Einsatz von Begleitinstrumenten sowie mit freier und gebundener Musikimprovisation gesammelt werden. Dabei wird an die natürliche Musikalität, dem Bewegungsvermögen und die Neugierde des Kindes angeknüpft.

Weitere Kurse: „Musik & Sprache Ü3“ sowie „Musik & Kreativität Ü3“ finden seit dem 4. April in der katholischen Kindertagesstätte St. Anna in Verl statt.

Celesta-Musiktherapie lauschen 72dpi  Celesta-Musiktherapie Regenmacher 72dpi  Celesta-Musiktherapie Katzen schleichen 72dpi  Celesta-Musiktherapie - Kalimba spielen-72dpi


Februar 2016/  Ist Musiktherapie in der palliativmedizinischen Versorgung von unheilbar erkrankten Menschen wirksam?

Die Ergebnisse einer randomisiert kontrollierten Studie (nach dem Zufallsprinzip) von 84 Patienten einer Palliativstation zeigen, dass es in der Untersuchungsgruppe mit rezeptiver Musiktherapie im Vergleich zur Kontrollgruppe mit einer gesprochenen Entspannungsübung zu einer stärkeren Verbesserung von Entspannung und Wohlbefinden kam. Die musiktherapeutische Entspannungsintervention hatte deutlich positive Auswirkungen auf die Herzfrequenzvariabilität, was den entspannungsfördernden Effekt weiterhin stützt. Auf der Subskala „Fatigue“ des Lebensqualitätsfragebogens wurde eine Überlegenheit der Musiktherapiegruppe festgestellt.  >>> kompletter Artikel: http://www.aerzteblatt.de/archiv/172917

Quelle: Warth M, Keßler J, Hillecke TK, Bardenheuer HJ: Music therapy in palliative care – a randomized controlled trial to evaluate effects on relaxation. Dtsch Arztebl Int 2015; 112: 788-94. DOI: 10.3238/arztebl.2015.0788

Musiktherapie

In der Musiktherapie wird gezielt Musik in einer therapeutischen Beziehung zur Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung geistiger, seelischer und körperlicher Gesundheit eingesetzt.

Die positive, heilsame Wirkung von Musik auf geistige und seelische Vorgänge ist schon seit Jahrtausenden bekannt. Diese Wirkung hat sich die seit den sechziger Jahren in Deutschland als psychotherapeutische Behandlungsform entwickelnde Musiktherapie angenommen.

So fand beispielsweise die tiefenpsychologisch orientierte psychotherapeutische Behandlungsmethode der Regulativen Musiktherapie nach Christoph Schwabe und Helmut Röhrborn Mitte der achtziger Jahre relativ breite Anwendung in ambulanter und stationärer Psychotherapie mit deren Hilfe, teil- und unbewusste psychopathologische Zusammenhänge bearbeitet werden können. Darüber hinaus kann es zu einer Verbesserung der Erlebens-, Befindens- und Lebensqualität, zu einer Erweiterung des Wahrnehmungs- und Erlebnisraums sowie möglichst zu einer Korrektur von Wahrnehmungseinschränkung, Wahrnehmungsverzerrung bzw. Wahrnehmungsverfälschung kommen.

Da in der Musiktherapie durch das Medium Musik auch ohne Wortsprache gearbeitet werden kann, eignet sie sich hervorragend für Patienten, die aufgrund von Erkrankungen, Behinderungen oder traumatischen Ereignissen nicht oder wenig sprechen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für wen

Kleinkinder, Kinder & Jugendliche

  • mit Entwicklungsverzögerungen oder Entwicklungsstörungen
  • bei Auffälligkeiten im sprachlichen, emotionalen und/oder sozialem Verhalten
  • mit verzögerter Sprachentwicklung, bei Mutismus (Nichtsprechen), Stottern oder Sprechangst
  • bei Unsicherheit, Gehemmtheit, Ängstlichkeit oder Zurückgezogenheit
  • bei Unruhe oder Konzentrationsschwierigkeiten
  • mit gestörtem Essverhalten
  • mit geistigen, seelischen und/oder körperlichen Behinderungen
  • (ehemalige) Frühgeborene Faltblatt: Neonatologie
  • die von Behinderung bedroht sind
  • mit neurologischen Erkrankungen (u.a. Zerebralparese)
  • mit lebensbedrohlichen Erkrankungen mit unklarem Therapieausgang wie Krebserkrankungen oder extremer Frühgeburtlichkeit
  • spezielle Musikkurse für Kindergartenkinder in der Gruppe

 

Erwachsene & Senioren

  • mit neurologischen Erkrankungen (u.a. Musiktherapie nach Schlaganfall bei Aphasie*, Wachkoma, Hirntumor, Multiple Sklerose, Parkinson, Demenz) ⇒ Faltblatt: Neurologische Rehabilitation sowie Faltblatt: Geriatrie
  • mit onkologischen Erkrankungen ⇒ Faltblatt: Onkologie
  • mit psychischen Störungen (u.a. Neurosen, psychosomatischen Störungen, Essstörungen, Ängsten, mit depressiven Verstimmungen)
  • nach Verlusterfahrungen (Trauerbegleitung)
  • spezielle Gruppenangebote für Patienten mit Aphasie
  • spezielle Gruppenangebote für ältere Menschen
  • präventive Gruppenangebote mit Klangmassagen, Phantasiereisen, Atem- und Entspannungsübungen

* Patienten mit Aphasie, die nach einer stationären Rehabilitationsphase aus einer neurologischen Rehabilitationsklinik nach Hause oder in ein Alten- und Pflegeheim zurückkehren, können bei mir in der Einzelmusiktherapie eine individuell angepasste Kombination aus emotionaler Unterstützung/Begleitung und psychischer Stabilisierung sowie einer gezielten Förderung in den Bereichen der Kommunikation, der Sprache, des Sprechens, der Stimme, der Bewegung, der Wahrnehmung und der Kognition mit Hilfe des Einsatzes von Techniken der Neurologischen Musiktherapie nach Thaut erhalten.

Arbeitsweise

Musiktherapeutische Behandlungen biete ich nach einem Erstgespräch und bis zu 4 weiteren Probestunden kurz- und langfristig für alle Altersstufen als Einzel- und Gruppentherapie in der Regel einmal wöchentlich an. Therapiebegleitende Beratung der Eltern bei Musiktherapie mit Kindern und anderer wichtiger Bezugspersonen oder professioneller Helfersysteme gehören auf Anfrage weiterhin zum Leistungsspektrum.

Im Erstgespräch besprechen wir gemeinsam Probleme, Bedürfnisse, musiktherapeutische Ziele und den sich daraus entwickelnden individuellen Therapieplan für Sie oder ihr Kind.

 

Musiktherapeutische Ziele können sein:

  • Psychische Stabilisierung
  • Reduzierung von Angst und Erleben von Sicherheit
  • Steigerung des Selbstwertgefühls
  • Erleben von Begegnung und Resonanz
  • Förderung der Selbstwahrnehmung und des Selbstvertrauens
  • Anbahnung von Zugang zu sich selbst, zur Gefühlswelt und Körperlichkeit
  • Stärkung von Zutrauen zu eigenem Erleben und Ausdruck
  • Erleben eigener Fähigkeiten und Potentiale
  • Freude am kreativen Tun
  • Entspannung und Wohlbefinden
  • Förderung von Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Förderung von Gedächtnisfunktionen und Orientierung
  • Verbesserung von Kommunikation und Interaktion
  • Anbahnung bzw. Verbesserung von Sprache, Artikulationsschärfe und Sprechfluss
  • Anbahnung bzw. Förderung von Bewegung und Koordination, etc.

 

Zur Erreichung der definierten musiktherapeutischen Ziele setze ich neben dem Gespräch gezielt die eigene Stimme und einfach spielbare Instrumente ein, die ohne musikalische Vorkenntnisse zum …

  • Hören und Wahrnehmen
  • gemeinsamen spontanen freien oder themengebundenem Spielen, musikalischen Begegnen von Patient und Therapeut, Verständigen sowie Ausdrücken und Verarbeiten von inneren Gefühlszuständen (u.a. Freude, Leichtigkeit, Wut, Angst, Trauer)
  • Anbahnen und zum Gebrauch von Sprache
  • sich-selbst-spüren
  • Innehalten, Entspannen und Loslassen einladen.

Tonträger und geeignete Therapie- und Spielmaterialien wie Tücher, Stifte, Pinsel, Farben, Naturmaterialien, Handpuppen oder Bilderbücher setze ich ebenfalls ein.

 

In der aktiven Musiktherapie können Erfahrungen in der freien und themengebundenen Improvisation, im elementaren Musizieren, im Bewegen und Tanzen, im Malen nach Musik oder im Singen gemacht werden.

In der rezeptiven Musiktherapie wird von der Musiktherapeutin auf die individuelle(n) Situation und Bedürfnisse abgestimmte Musik auf geeigneten Instrumenten live gespielt, kommen Tonträger zum Einsatz oder können Klangmassagen, Phantasiereisen und Entspannungsübungen erlebt werden.

Mobile Therapie

1.  in Ihren Einrichtungen: Kliniken, Kindergärten, Schulen, Alten- und Pflegeheimen, Hospizen oder

2. bei Ihnen zu Hause

Therapieinstrumente und weitere Therapie- und Spielmaterialien werden von mir mitgebracht.

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Klicken Sie unten auf Map, um sich meinen Besuchsradius anzusehen.

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Kosten & Träger

Das telefonische Vorgespräch ist kostenlos.

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Musiktherapeutische Einzelbehandlung/
Beratung/ Erstgespräch/ Probesitzung:                                                                            50-80 €

Musiktherapeutische Gruppenbehandlung, 2-8 Teilnehmer:                                        ab  80 €

Musikkurs Gruppe, 2-8 Teilnehmer (Kursangebote):                                                       ab  45 €

Das Honorar richtet sich nach der Dauer des vereinbarten Termins.

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Entfernungspauschale: nach Absprache

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Ein zeitnaher Beginn der Musiktherapie wird angestrebt. Es gibt keine oder geringe Wartezeiten.

Alle Teilnehmer der Musiktherapeutischen Gruppentherapien unterliegen der Schweigepflicht.

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Träger

Unter bestimmten Voraussetzungen können die Kosten für eine musiktherapeutische Behandlung zum Teil und auf Antrag des Patienten von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen, durch das Jugend- bzw. Sozialamt oder über Kliniken, Stiftungen, Spenden und Fördervereine übernommen werden. Der Antrag auf Kostenerstattung muss immer vor dem Erstgespräch gestellt werden. Ihr Antragsverfahren kann ich gerne unterstützend begleiten. Bitte sprechen sie mich an!

Musiktherapie muss in der Regel selbst bezahlt werden, da sie keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse ist.

 

Musikkurse (Weitere Kurse auf Anfrage)

Musik, Singen & Tanz 60+

Musik, Singen & Tanz 60+

In meinem Kurs „Musik, Singen und Tanz“ können Senioren Freude mit Musik, beim gemeinsamen Singen von Volksliedern und Schlagern sowie einfachen Sitz- und Kreistänzen in einer Gemeinschaft erleben. Besondere musikalische Kenntnisse und Fertigkeiten sind nicht erforderlich.

Musik & Tanz Ü3

Musik & Tanz Ü3

Der Kurs richtet sich an Kinder zwischen 3 und 6 Jahren.

In meinem Kurs „Musik und Tanz“ wird an die natürlichen Fähigkeiten des Kindes auf dem Gebiet der Musik und Bewegung angeknüpft. Die Kinder können spielerisch musikalische, motorische und tänzerische Gruppenerfahrungen sammeln. Sie werden Anregungen erhalten, sich selbst, den eigenen Körper und die Anderen in Musik- und Bewegungsimprovisationen wahrzunehmen. Erste Erfahrungen können im elementaren Instrumentalspiel mit unterschiedlichsten, einfach spielbaren Instrumenten gemacht werden.

Musik & Sprache U3

Musik & Sprache U3

Der Kurs richtet sich an Kinder unter 3 Jahren mit einer Begleitperson.

In meinem Kurs „Musik und Sprache“ wird an die natürlichen Fähigkeiten des Kindes auf dem Gebiet der Musik, Bewegung und Sprache angeknüpft. Die Kinder können spielerisch musikalische und sprachliche Gruppenerfahrungen sammeln. Leicht spielbare Musik- und Rhythmusinstrumente, Lieder, Sing- und Bewegungsspiele, Kniereiter sowie Finger- und Klatschspiele unterstützen dabei den natürlichen Spracherwerb.

Über mich

Von 2002 bis 2007 habe ich an der staatlichen Hochschule Magdeburg-Stendal den Diplomstudiengang Musiktherapie belegt und erfolgreich abgeschlossen.

Ich habe wertvolle Berufserfahrungen in der einzel- und gruppenmusiktherapeutischen Arbeit in diversen Kliniken, in meinem Auslandspraxissemester in Rom bei Frau Prof. Dr. G.G. Perilli und in freier Praxis mit allen Altersgruppen sowie unterschiedlichsten, zum Teil komplexen und schwersten Störungsbildern gesammelt.

Von 2008 bis 2013 habe ich in einer neurologischen Rehabilitationsklinik als Diplom-Musiktherapeutin (FH) Erwachsene und ältere Menschen nach Schlaganfall, Hirntumor, Multipler Sklerose, Demenz und Wachkoma erfolgreich begleitet und behandelt.

Seit Februar 2013 bin ich zertifizierte Neurologische Musiktherapeutin.

Im Juni 2015 habe ich nach erfolgreich bestandener schriftlicher und mündlicher Prüfung vor dem Gesundheitsamt Erfurt die Heilerlaubnis auf dem Gebiet der Psychotherapie erhalten.

Aktuell begleite ich musiktherapeutisch Kinder und Jugendliche in ihrem häuslichen Umfeld für das ambulante Kinderpalliativteam “Der Weg nach Hause“ im Kinder- und Jugendhospiz Bethel Bielefeld.

Ich wohne seit 2015 mit meinem Ehemann und Sohn in Verl, bei Gütersloh/Bielefeld.

Celesta-Musiktherapie − Die Hintergrundstory

 

Die Celesta ist ein von Victor Mustel 1886 in Paris erfundenes und patentiertes Musikinstrument mit weichem, voluminösem, glockenspielähnlichem Klang. Sie hat einen Umfang von vier Oktaven mit Tastatur, Stahlplatten, Resonatoren und Pedal.

P.I. Tschaikowsky setzte Mustels Celesta erstmals 1892 als Orchesterinstrument in dem berühmten „Tanz der Zuckerfee“ aus dem Ballett der „Nussknacker“ ein. Bis heute ist das Instrument nicht in Vergessenheit geraten und wird auch wegen seines besonderen sowie einzigartigen Klanges in Jazz, Rock und Filmmusik wie bei Harry Potter verwendet.

Die deutsche Firma Schiedmayer Celesta fertigt als einziger Hersteller Instrumente mit von oben angeschlagenen Klangplatten nach dem Patent Mustels mit einem Umfang von bis zu fünfeinhalb Oktaven an.

Musiktherapie als Behandlungsform wird bereits seit Jahrzehnten in unterschiedlichen Arbeitsfeldern in der klinischen und ambulanten Praxis eingesetzt. Die Entscheidung für meinen Firmennamen „Celesta-Musiktherapie“ soll erahnen lassen, dass Musik jedoch schon seit Jahrtausenden gezielt genutzt wird, um bestimmte Krankheiten zu lindern und Stimmungen zu behandeln. Die Besonderheit und die Kraft der Musik möchte ich im Beziehungsdreieck Therapeut-Patient-Musik betonen. Instrumente und die Bausteine der Musik (Klang, Klangfarbe, Klangvolumen, Melodie, Harmonie, Tempo und Rhythmus) sind neben der therapeutischen Beziehung grundlegende Wirkfaktoren in der Behandlung.

Kontakt

Weitere Informationen erhalten Sie gerne persönlich in einem kostenlosen Beratungsgespräch. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf – unverbindlich über mein Kontaktformular, per eMail oder telefonisch:

0176 – 24 667 823

info@celesta-musiktherapie.de